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Studio · 30. März 2026

Ein ganz normaler Dienstag bei mir im Studio

Rima · Beauty Laser Wien7 Min. Lesezeit
Rima am Empfang ihres Studios Beauty Laser Wien

Sie sehen von meinem Studio meist nur einen schmalen Ausschnitt: die zwanzig Minuten Achseln, die Dreiviertelstunde Beine. Alles andere passiert hinter der Tür, bevor Sie kommen und nachdem Sie gegangen sind. Heute nehme ich Sie einmal mit durch einen ganz gewöhnlichen Dienstag am Mexikoplatz.

8:00 Uhr – bevor die erste Kundin kommt

Die erste halbe Stunde gehört dem Gerät, nicht den Menschen. Der GentleMax Pro fährt seine Selbstdiagnose, ich prüfe die Kühlung, desinfiziere die Handstücke, richte die Räume her. Diese Routine ist bei mir nicht verhandelbar – ein Laser ist Medizintechnik, und die verzeiht keine Schlampigkeit. Erst wenn alle Werte stimmen, mache ich Musik an und setze den ersten Tee auf. Der gehört bei mir dazu.

Vormittag – Erstgespräche und Stammkundinnen

Die Vormittage sind oft die Stunde der ersten Male. Heute sitzt eine junge Frau vor mir, die seit Jahren unter eingewachsenen Haaren in der Bikinizone leidet und lange gezögert hat, überhaupt anzurufen. Wir bestimmen ihren Hauttyp, gehen die Anamnese durch, ich zeige ihr am Schaubild den Haarzyklus und setze einen Testimpuls an den Unterarm. Ihr „Das war alles?“ ist der Satz, den ich am häufigsten höre – und der mir nie zu langweilig wird.

Danach geht es Schlag auf Schlag: eine Stammkundin zur fünften Beinsitzung, entspannt am Handy. Eine Anwältin aus dem Büro nebenan, die ihre Achseln in der Mittagspause erledigt. Ein Herr zum Rücken, seit zwei Jahren dabei, inzwischen nur noch einmal im Jahr zur Auffrischung.

Nachmittag – lauter kleine Entscheidungen

Was von außen wie Routine aussieht, ist in Wirklichkeit eine Kette von kleinen Entscheidungen. Die Kundin um zwei war vor drei Wochen in der Türkei – die Haut ist noch ein bisschen gebräunt, also wechsle ich für heute auf den Nd:YAG und nehme die Energie etwas zurück. Die danach hat seit dem letzten Mal ein neues Medikament. Kurzer Blick in die Fachinformation, einmal nachdenken, alles unbedenklich, los geht’s. Genau dafür ist Erfahrung da: nicht für die zehn einfachen Fälle, sondern für den elften.

18:30 Uhr – der Moment, für den ich das mache

Die letzte Kundin des Tages ist nach ihrer achten Sitzung offiziell „durch“. Vor acht Monaten kam sie skeptisch zum Gespräch, heute dreht sie sich im Behandlungsraum einmal um die eigene Achse und lacht. Solche Momente sammle ich – im Kopf, und manchmal, wenn ich darf, auch in meiner Vorher-nachher-Galerie.

Dann fahre ich die Geräte herunter, desinfiziere die Räume, beantworte die letzten WhatsApp-Nachrichten und atme kurz durch. Morgen um acht beginnt die Selbstdiagnose von vorn. Und falls Sie mich mal persönlich kennenlernen wollen: Der Tee am Empfang ist wirklich gut, und das Gespräch kostet Sie nichts außer einer halben Stunde.

Häufige Fragen

Wo befindet sich Beauty Laser Wien?

Mein Studio liegt am Mexikoplatz in Wien. Hier liegt täglich das ganze Wien auf der Liege – ich berate auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Bosnisch und Serbisch.

Mit welchem Lasergerät wird gearbeitet?

Mit einem Candela GentleMax Pro – einem medizinischen Doppel-Wellenlängen-Laser mit Alexandrit und Nd:YAG. Jeden Morgen läuft vor der ersten Kundin eine Selbstdiagnose, die Kühlung wird geprüft und die Handstücke werden desinfiziert.

Kann ich unverbindlich zur Beratung vorbeikommen?

Ja, sehr gerne. Das Beratungsgespräch kostet nichts außer einer halben Stunde Zeit – inklusive Hauttypbestimmung, einem Blick auf Ihre Haut und einer ehrlichen Einschätzung. Der Tee am Empfang gehört dazu.

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